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25. 04. 2004

Gefahr durch neue Kiefernschadpilze

Zwei Kiefernschadpilze, die ursprünglich aus Nord- und Südamerika stammen, verbreiten sich seit einigen Jahren zunehmend in Europa: Mycospaerella pini (Anamorph: Dothistroma septospora) und M. dearnessii (Anamorph: Lecanosticta acicola). Wie der aid Infodienst (Bonn) weiter mitteilt, werden sie aufgrund der schwerwiegenden Symptome nach EU-Richtlinien als Quarantäneschadorganismen eingestuft. Untersuchungen zur Risikoanalyse und zur Diagnose dieser beiden Kiefernadel-Parasiten laufen derzeit an der Niedersächsischen Forstlichen Versuchsanstalt in Göttingen. Die Risikoanalyse ergab, dass alle in Deutschland wichtigen Kiefernarten von den beiden Pilzen befallen werden können.

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