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Die Ausgabe 5/2017 erscheint am 6. Oktober mit einem Sonderteil zum 50-jährigen Jubiläum der BAUMZEITUNG und folgenden Beiträgen:

BaumReise

„Indian Summer“ in Tirol

Der Gegensatz könnte spannender nicht sein: Um ein sehr ebenes Hochtal im Karwendel erheben sich massive Felsriesen. Dieses Hochtal bietet außer dem Alpenpanorama vor allem auch eine botanische Rarität: Dort verteilt stehen rund 2.200 Bergahornbäume, die teilweise uralt sind – der sogenannte „Große Ahornboden“.

Im Zeichen des Ginkgo

Die Deutsche Dendrologische Gesellschaft (DDG) lud in diesem Jahr zu ihrer Jubiläums-Jahrestagung nach Karlsruhe ein, dem Gründungsort im Jahr 1892. Im Rahmen der Tagung erfolgte auch die Kür eines neuen „Champion Tree“: Die markante Hängebuche im Botanischen Garten Karlsruhe mit einem BHD von 3,30 Metern ist das stärkste Exemplar ihrer Sorte in Baden-Württemberg. Während einer Führung durch den Botanischen Garten und den Schlossgarten gab es viele weitere bemerkenswerte Bäume zu sehen.

BaumPorträt

Bäume für Bienen

Die Förderung von Bienen war eines der Schwerpunktthemen beim Gehölztag der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) im Juni. Ingrid Illies vom Fachzentrum Bienen informierte über mögliche Wege, Bienen zu unterstützen. Gemeinsam mit Klaus Körber, LWG-Sachgebietsleiter Obstbau und Baumschule, hat sie eine Liste geeigneter Bienenbäume zusammengestellt.

BaumPflege

„Der erstickt ja im Boden“

Das Baumsymposium im Versuchszentrum Gartenbau Köln-Auweiler beleuchtete den Umgang mit Allee- und Stadtbäumen – die Referenten fanden klare Worte.

Gezielte Brüche

Auf der Pfaueninsel werden seit Jahren besondere Pflegemaßnahmen zum Erhalt der Altbäume im Sinne des Gartendenkmals und des Naturschutzes durchgeführt. Diese Methoden bewahren einen natürlichen Habitus und gewährleisten die Bruch- und Verkehrssicherheit.

BaumRecht

Verkehrssicherungspflicht: Wann haftet der Pächter?

Stehen auf einem verpachteten Grundstück Bäume, stellt sich die Frage, wer für deren Verkehrssicherheit zuständig ist: der Eigentümer oder der Pächter. Der Rechtsexperte Rainer Hilsberg geht dieser Frage in der Oktoberausgabe der BAUMZEITUNG auf den Grund.

Der Sonderteil zu unserem Jubiläum enthält Beiträge zu folgenden Themen:

Wenig gelernt im Umgang mit den Bäumen?

Beim Blick in die ersten Ausgaben der BAUMZEITUNG fallen Themen auf, die leider immer noch aktuell sind – teilweise sogar aktueller als vor 50 Jahren. Uwe Thomsen zeigt in seinem Beitrag, dass sich in Bezug auf die Bereiche Baumkappungen und „Bäume auf Baustellen“ scheinbar wenig geändert hat in den letzten 50 Jahren.

Vom Chirurg zum Arboristen

Vom Baumchirurgen zum Baumpfleger, wie wir ihn heute verstehen, war es ein langer, oft steiniger Weg. Ein Beitrag befasst sich mit den Entwicklungen in der Baumpflege in Deutschland aus der Sicht eines Mannes, der viele Jahre dabei war: Klaus Schröder (Osnabrück).

Bohren, messen und verstehen

Die Bohrwiderstandsmessung ist zwar das am häufigsten angewendete Verfahren für sicherheitsrelevante Baumuntersuchungen, aber auch zugleich das am häufigsten unverstandene. Der Resistograph® hatte im letzten Jahr 30. Jubiläum. Ein Blick auf die Geschichte, der auch die für die Baumpflegeszene nicht untypischen Auseinandersetzungen zeigt.

Baumsanierung vor 30 Jahren

Ein Beispiel für eine interessante, schon lange zurückliegende Baumsanierung ist ein alter Birnbaum der Sorte Schweizer Wasserbirne im Ortsteil Klengen der Gemeinde Brigachtal im Schwarzwald.

Geschichte einer Sanierung

Im Jahre 1988 wurde der „Buchener Stumpen“ – eine über 500 Jahre alte Stieleiche – mit den damals üblichen Methoden saniert. Wie geht es dem Baum heute?

Ein Weiterdenken ist nötig

Eine zukunftsfähige Baumpflege kann mehr als nur „Tot‧äste entfernen“ und „Bäume fällen“, sie muss vielmehr ein ganzes Baumleben managen. Über Herausforderungen und Aufgabenfelder der künftigen Baumpflege.

 Website: plehn media
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