Baumklettern: Sicher arbeiten mit Funkgeräten

Sichere Kommunikation trägt in der Baumpflege erheblich zur Unfallverhütung bei. Funkgeräte als zuverlässige Hilfsmittel, die eine sichere und entspannte Kommunikation ermöglichen, können den Stress reduzieren und die Sicherheit erhöhen. Peter Dehlinger hat im Rahmen seiner Bachelorarbeit diesen Zusammenhang untersucht und die Einschätzungen von Baumpfleger*innen ermittelt. Die Ergebnisse stellt er in der April-Ausgabe der TASPO BAUMZEITUNG vor.

Bei helikopterunterstützten Arbeiten kann Sprache das einzig mögliche Kommunikationsmedium sein. (Foto: P. Dehlinger)

29 BaumpflegerInnen nahmen an Studie teil

Für die empirische Studie wurden 29 Kolleg*innen über einen Zeitraum von acht Wochen bei verschiedenen alltäglichen und speziellen Baumpflegearbeiten in Arbeitsteams mit Funkgeräten ausgestattet. Im Anschluss sind die Einschätzungen der Beteiligten zum Nutzen eines Funksystems mit Hilfe eines Fragebogens erhoben worden. Dabei ging es beispielsweise um die Frage, ob die Einbindung  des Funktelefons für sinnvoll gehalten wird (nur rund 40 Prozent meinen das).

Möchten Sie den Beitrag komplett lesen, können Sie hier ein kostenloses Probeexemplar der TASPO BAUMZEITUNG bestellen. Die Literaturliste zu seinem Beitrag finden Sie als Download und nachfolgend:

Quellen:

Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz 2017: Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch Lärm und Vibrationen (LärmVibrationsArbSchV). Berlin, 10 S.

Dehlinger, P., 2019: Praktische und empirische Studie zum Einsatz einer digitalen Kommunikationseinrichtung in der Baumpflege. Bachelorarbeit im Studiengang Arboristik, HAWK Göttingen. Kassel, 65 S.

Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau 2017a: Unfallverhütungsvorschrift Gartenbau, Obstbau und Parkanlagen (VSG 4.2). Kassel, 65 S.

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