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22. 04. 2016

Damit Baumkletterer länger fit bleiben

Pausen für Körper und Geist sind gerade für Kletterer wichtig. (Foto: Foto: imago/Westend61)
Erstellt von Jan von Hofmann

Zunehmend viele kletternde Baumpfleger müssen aufgrund körperlicher Probleme ihren Beruf aufgeben. Es wird Zeit für einen Appell an uns alle: Kurzfristig weniger zu arbeiten heißt langfristig im Beruf bleiben zu können.

Im Netzwerk der kletternden Baumpfleger findet seit jeher ein reger Austausch statt. Somit erfahren wir auch unweigerlich, wenn es Kollegen und Freunden nicht so gut geht, sie körperlich und psychisch nicht auf der Höhe sind. Dabei zeigen sich oft dieselben Symptome, nämlich massive Überarbeitungen.

Die Seilkletterei erfordert ein hohes Maß an Kraft und Ausdauer. Diese Anstrengungen sollten nicht unterschätzt werden, wenn doch, manifestieren sie sich in Verschleißerscheinungen, die uns nachhaltig hemmen und die Ausübung unseres Berufs unmöglich machen können.

Junge Kletterer schonen sich nur selten

Mir fällt immer wieder auf, dass gerade junge Kletterer sich selten schonen und ihre Arbeit mit Vollgas ausführen, sie sich selten zu schade sind, alles zu geben. Selbständige verdienen gutes Geld. Wenn sie fünf Tage pro Woche schaffen, füllt sich das Konto schnell und reichhaltig. Doch mit einem Mal stellen sich Beschwerden ein, die ein solches Arbeitspensum und damit den gewohnten überdurchschnittlichen Verdienst nicht mehr zulassen. Spätestens dann zeigt sich, dass sie eventuell etwas falsch gemacht haben.

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