Gebietseigene Gehölze: Fiasko nach 10 Jahren Übergangsfrist

Nach der Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes dürfen bei Pflanzungen in der freien Natur nur noch gebietseigene Gehölze verwendet werden. Die Übergangsregelung endete im März 2020 und Experten sehen große Lücken bei der Versorgung mit gesetzeskonformen Gehölzen.

Nach Auffassung der Autoren können keine ausreichenden Mengen gebietsheimischer Gehölze produziert werden. (Foto: Paul)

Ein Autorenteam um Alain Paul (Sprecher des Vorstands des Verbands Deutscher Forstbaumschulen) erläutert in der Juni-Ausgabe der TASPO Baumzeitung die Zusammenhänge. Für die Autoren gilt es als sicher, dass ein großer Teil der Bepflanzungen und Saaten im Landschaftsbau auch nach 2020 faktisch nicht mit gebietseigenem Material vollzogen werden kann. Hier finden Sie die Literatur zu dem Beitrag als Download.

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