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07. 10. 2016

Jungbäume mit effizienten Maßnahmen retten

Vergreiste Spree-Eichen (erste und zweite Reihe von links) vor Beginn der Maßnahmen 2013. Die deutlich größeren zeitgleich gepflanzten Gehölze auf dem Gelände des Bundeskanzleramtes rechts im Bild wurden zusätzlich gewässert und mit Nährstoffen versorgt. (Foto: Borgmann gen. Brüser)

Um die Wuchsbeeinträchtigungen zu korrigieren, hat sich bei den Spree-Eichen die „Berliner Sanierungsmethode“ bewährt. Einer der Erfolgsfaktoren stellt dabei die stabile Wasserversorgung der Gehölze dar, wie M. Eng. Alexander Borgmann gen. Brüser, Prof. Dr. Hartmut Balder und Dipl.-Ing. Ulrike Niemann in ihrem Beitrag in der Oktober-Ausgabe der BaumZeitung darstellen.

So kamen beispielsweise zur Erfassung der Bodenfeuchte Feuchtesensoren (Watermark) in unterschiedlichen Tiefen zum Einsatz. Unterstützt durch diese Technik konnten die Spree-Eichen nach tatsächlichem Bedarf gewässert werden. 

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