Stiftung DIE GRÜNE STADT und DGGL: Gemeinsame Geschäftsstelle

Im März fand am Pariser Platz 6 in Berlin die feierliche Eröffnung der gemeinsamen Geschäftsstelle der Stiftung DIE GRÜNE STADT und der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V. (DGGL) statt. Über 50 hochrangige Vertreter der grünen Branche fanden sich im sonnendurchfluteten Staffelgeschoss des Allianzforums ein und genossen den Blick auf das Brandenburger Tor und „die gute Stube“ Berlins.

Der Präsident der DGGL Jens Spanjer hob in seinem Begrüßungsstatement hervor, dass die neue Zusammenarbeit die Strategien aus der Zukunftswerkstatt der DGGL konsequent umsetze. (DGS)

Begrüßt wurden sie vom Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftung, Eiko Leitsch. Er unterstrich, dass die Stiftung, die im September ihr zehnjähriges Jubiläum feiern wird, mit dem Wechsel vom Rhein an die Spree konkrete Ziele verfolge: „Wir wollen näher an die Politik, in die Mitte der Republik und unter ein gemeinsames grünes Dach.“ Der Präsident der DGGL Jens Spanjer hob in seinem Begrüßungsstatement hervor, dass die neue Zusammenarbeit die Strategien aus der Zukunftswerkstatt der DGGL konsequent umsetze: „Als eine der ältesten Gartengesellschaften Deutschlands wollen wir noch besser wahrnehmbar werden. Und wir wollen mit denen kooperieren, die wir schon im Weißbuchprozess ‚Grün in der Stadt‘ als verlässliche Partner kennengelernt haben.“

Gemeinsam stärker - die grüne Brache sollte selbstbewusster werden

Diese Gedanken nahm Dr. Lutz Spandau, Vorstand der Allianz Umweltstiftung auf und forderte mehr Selbstbewusstsein von der Grünen Branche ein: „Wir Landschaftsarchitekten und Landschaftsgärtner sind Experten für die nachhaltige Stadt der Zukunft – und das müssen wir auch zeigen!“ Prof. Dr. Hagen Eyink, Referatsleiter ‚Grün in der Stadt‘ im Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat schloss sich dieser Sichtweise an und beglückwünschte die beiden Partner zu ihrem Schritt: „Insbesondere in Zeiten von Verstädterung und Nachverdichtung braucht das Stadtgrün starke Fürsprecher, damit es in den gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen Gewicht hat.“ (DGS)

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