Waldstrategie 2050: SDW bringt sich ein

Die Waldstrategie 2050 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bestimmt die strategische Ausrichtung der nationalen Waldpolitik. Wir haben uns an dem Entstehungsprozess beteiligt und jungen Erwachsenen im Rahmen unseres Generationendialoges Wald eine Plattform gegeben, Ideen und Maßnahmen für den Wald der Zukunft zu entwickeln.

Meinung junger Erwachsener wird beim SDW gehört. (Foto: SDW)

Die Waldstrategie 2050 gibt uns Rahmenbedingungen an die Hand, die gravierenden Herausforderungen des Klimawandels und des Waldumbaus jetzt und in Zukunft meistern zu können. In einer Stellungnahme hat sich die SDW besonders zum zehnten Handlungsfeld „Kommunikation und Information“ geäußert. Wir haben uns insbesondere stark gemacht für das Ehrenamt und das Angebot zur Bildung und Waldpädagogik. Im Rahmen des Generationendialoges Wald hat die SDW den Dialog zwischen politischen Entscheidungsträgern und jungen Erwachsenen gefördert.

Die Frage nach der Funktion des Waldes in Zukunft beschäftigt die Teilnehmer

Jeder der insgesamt sechs Generationendialoge fand für die jungen Teilnehmenden zweitägig statt und war geprägt von intensivem Austausch. „Insbesondere die Frage nach der Funktion des Waldes in der Zukunft hat uns umgetrieben“, betont der SDW-Bundesgeschäftsführer Christoph Rullmann. „Deswegen haben wir im Rahmen des Projektes Generationendialog Wald jungen Erwachsenen die Möglichkeit geboten, ihre Ideen und Maßnahmen für den Wald zu entwickeln und einzubringen. Denn sie sind es, die von der Strategie am stärksten betroffen sind“, so Rullmann weiter. Der partizipative Prozess fand so großen Anklang, dass die SDW zurzeit eine Fortführung des Generationendialoges Wald erarbeitet.  Gefördert wurde das Projekt von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR), Projektträgerin war das BMEL. Eine detaillierte Analyse der Waldstrategie erwartet Sie in der Winterausgabe des SDW-Magazins Unser Wald. (SDW)

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